Pressedienst-Mitteilung in eigener Sache:
Unsere freien Journalisten,
die Mitglieder im Pressedienst sind und weltweit arbeiten, berichten u.a.
über kulturelle Themen, für die ein breites, öffentliches
Interesse besteht. Der Pressedienst ist loyal, unabhängig und in der
Wahl seiner Themenbeiträge frei.
Zwei unserer Mitglieder haben über die Missstände und Machenschaften von
Adressenverkäufern berichtet. Diese Berichte wurden aus bisher
unbekannten Gründen von einem Internetbetreiber gekappt bzw. im Internet
gelöscht. Welches Motiv dahinter steckt ist bis heute unklar. Unsere
freien Journalisten lassen sich durch solche Themen-Blockaden nicht
beirren und setzen ihre Berichterstattung fort.
Latineuro.com Adressenverkäufer verdient an gefälschte Adressen?
Latineuro.com -
verkauft Adressen von brasilianischen Frauen, Brasilianerinnen, die
schon mehrere Jahre verheiratet sind, latineuro.com verkauft Adressen
von unseriösen Latinas bzw. Girls,
65% der angebotenen Adressen sind falsch, von 10 gekauften Adressen ist
nur eine
Adresse echt, die Fotos von halbnackten Frauen stammen von einem
Fotobeschaffungsdienst
Meine Recherchen als freier Journalist haben ergeben, dass der Adressenverkäufer latineuro.com wahrscheinlich die Arbeit unseriöser
brasilianischer Frauen fördert und durch
den Adressenverkauf noch daran verdient. Hier ein typisches Beispiel:
Die Dame mit der Bestellnummer B434 ist in Abständen von ca. 2 Jahren
mit den gleichen Fotos in der Fotogalerie von latineuro.com platziert
und sucht unter dem Deckmantel einer heiratswilligen Frau aus Brasilien
einen solventen Mann in den USA oder Europa. Hier die Anzeige mit Fotos.
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nice man from the agency. Please contact me and say Hi. Thanks and bye
for now. Email. Telephone. Brazil
Der Adressenverkäufer latineuro.com kennt die Frau und deren
Zielsetzung. Latineuro.com verkauft die Adresse dieser zweifelhaften Frau
ca. 6000 mal an heiratswillige Männer weltweit und verdient daran ca 17.000,00 USD.
Wenn die Brasilianerin mit der Bestellnummer B434 genug Männer kennen
gelernt und finanziell abkassiert hat, beginnt ihr Spiel von vorne.
Zum Wohle des Adressenverkäufers und der geschäftstüchtigen
Brasilianerin. Wer die Adresse kauft und auf diese zweifelhafte Frau hereinfällt und auch
noch dafür bezahlt, ist selbst schuld.
Fazit: Jeder Adressenkäufer, der bei dem Adressenverkäufer latineuro.com Adressen von
brasilianischen Frauen kauft, muss sich darüber im Klaren
sein, das zum einen die gekaufte Adresse gefälscht sein kann oder die Frau nur
finanzielle Interessen verfolgt. Das hat mit einer seriösen,
konventionellen
Partnervermittlung nicht das geringste zu tun. Übrigens: Wenn jemand
eine Adresse von einer Privatperson zum Kauf anbietet und damit
finanzielle Interesse verfolgt, ist dieser Adressenverkauf in einigen
europäischen Ländern verboten und steht unter Strafe.
Eine kriminelle
Attacke des Adressenverkäufers in den USA
Der Chef von Latineuro.com "Bob" hat eine weitere Attacke gegen zwei
traditionelle und konservative Partnervermittlungen gestartet. Latineuro.com behauptet, das
tradionelle Partnervermittlungen Betrugsagenturen
sind und Adressen von brasilianischen Frauen bei Latineuro.com klauen und auf ihren Website widerrechtlich platzieren.
Jeder Mann auf der Welt kann Frauen-Adressen bei dem Adressenverkäufer in den USA kaufen, solange er dafür bezahlt. Ob er die
Adressen für sich benutzt, an einen Freund verschenkt, oder
seinem Vater zum 75. Geburtstag schenkt, ist völlig gleich und ist auch dem Adressenverkäufer
völlig gleich. Traditionelle Partnervermittler sind für den Adressenverkäufer in den USA ein rotes Tuch
und unangenehme
und lästige "Mitbewerber" denen er Schaden
zufügen will, damit sein Adressenverkauf noch besser floriert.
Hier melden sich Adressenkäufer
zu Wort:
Betrug mit dem Verkauf
von Adressen brasilianischer Frauen
Ich bin der Wolf aus Berlin
und habe bei Latineuro.com insgesamt 120 Adressen von brasilianischen
Frauen gekauft. Ich habe alle Frauen mit einem Brief und Fotos von mir
angeschrieben. Ich habe 15 Antworten bekommen. Ich habe auch allen
Frauen, die eine e-Mail Adresse angegeben haben, eine e-Mail geschickt.
Hier habe ich 10 Antworten bekommen. Von den 25 Frauen, die sich
gemeldet haben, wollten 5 Frauen Geld von mir haben. Die Mutter, ein
Kind der Familie, oder der Opa hatte einen Unfall. Alles Lug und Trug.
Alles Betrug.
Ich habe nach dem Fiasko Latineuro.com eine e-Mail gesandt. Ich erhielt
keine Antwort. Ich habe insgesamt 5 Mails an den Adressenverkäufer in
den USA gesandt. Ich habe keine Antwort erhalten. Ich habe in meinen
Mails Ersatzadressen gefordert. Ich bekam keine Antwort.
Ich glaube, das Latineuro.com absichtlich die Adressen von Frauen
fälscht, die Fotos von irgendwelchen Fotoagenturen kauft. Es ist fast
unmöglich, das so viele halbnackte Fotomodelle alle seriös sind und
ernsthaft an einer Heirat mit einem Mann aus Europa interessiert sind.
Ich glaube, das Frauen wollen nur unter dem Deckmantel einer
heiratswilligen, seriösen Frau, abkassieren. Alles Betrug.
Ich kann nur allen Männern empfehlen, keine Adresse bei den
betrugsverdächtigen Adressenverkäufer Latineuro.com in den USA zu
kaufen. Wenn man sich die Fotogalerie ansieht, das sieht man mehr
nacktes Fleisch als in einem Pornomagazin. Ich kann mir nicht
vorstellen, das es mit rechten Dingen bei den Amis zugeht. Es gibt
einige Frauen, die im Rhythmus von 6 Monaten immer wieder Ihre
Nacktfotos präsentieren. Dann erhalten Sie einige Zuschriften von
zahlungskräftigen Männern. Wenn diese Frauen alle Männer abkassiert
haben, geben sie eine neue Anzeige auf. Das alles akzeptiert der
Adressenverkäufer und brüstet sich noch mit besonderen
Serviceleistungen. Alles nur Täuschung und Betrug. Vorsicht ist geboten.
Abendteuerreise nach
Brasilien mit Adressen von Latineuro im Gepäck !
Hallo, ich bin der Michael
aus der Schweiz und habe vor ein paar Wochen bei Latineuro.com in den USA
etzliche Adressen von brasilianischen Frauen gekauft. Mir war von Anfang
klar, das es bei Adressenverkäufern einen relativ großen Streuverlust
gibt und ich davon ausgehen muss, das ca. 50% der Adressen getürkt sind.
Trotzdem habe diesen einmaligen Versuch unternommen und 50 Adressen
gekauft und die Frauen mit meinen Fotos angeschrieben.
Ich muss dabei sagen, das ich ein gutaussehender Mann und bei den Frauen
in der Schweiz gut ankomme. Ich habe jedoch an dem Wohlstandsdenken der
Schweizer Frauen die Lust verloren und orientiere mich in Richtung
Südamerika - sprich Brasilien.
Ich habe die Fotogalerie von
Latineuro.com schon über einen längeren Zeitraum im Blick und es fiel mir
auf, das die Frauen nicht älter werden. Frauen, die schon seit drei oder
fünf Jahren in der Fotogalerie von Latineuro.com sind, werden nicht älter.
Sie sind immer so alt, wie bei der Aufnahme in die Fotogalerie vor drei
oder fünf Jahre.
Von den 50 Briefen einschließlich e-Mails an die Frauen, kamen 20 Briefe
bzw. Mails zurück. Ich habe die Post zum zweiten mal und auch zum
dritten mal an die Frauen gesandt. Die Post kam zurück.
Von den übriggebliebenen 30 Frauen haben sich 10 Frauen gemeldet, mit
denen ich in einen e-Mail Kontakt begonnen habe. Bis die Frauen mir ihre
Fotos gesandt haben, verging eine entsprechende Zeit. Es war sehr
zeitaufwendig die Frauen immer wieder daran zu erinnern, dass sie ihre
Fotos schicken sollten.
Bis dann nach einiger Zeit
die Fotos der Frauen erhielt, hat es mich fast vom Stuhl gerissen. Die
Frauen waren in der Regen viel zu dick, wenn nicht fett. Die Fotos waren
zum Teil älter als 5 Jahre, wenn nicht 10 Jahre alt.
Es blieben fünf Damen
übrig, mit denen ich mich in Brasilien verabredet habe. Ich bin dann
zwei Wochen nach Brasilien gereist und habe alle fünf Damen getroffen.
Bei 4 Frauen traf mich fast der Schlag. Alle Frauen waren mindestens 10
Kilo schwerer als auf den mir zugesandten Fotos.
Die fünfte Dame war noch verheiratet und wollte sich von Ihrem Ehemann
scheiden lassen, wenn Sie einen besseren Mann aus der Schweiz oder
anderswo gefunden hat. Die Frau sah wirklich gut aus und hatte auch
einen schönen Körper. Sie meinte, das es kein Problem sei, mit ihr ins
Bett zu gehen. Sie erwartet dies sogar, weil sie mit ihrem Ehemann schon
längere Zeit keinen Sex mehr hatte.
Diese Begegnung war mir doch
zu heiß und so entschloss ich nach 10 Tagen die Heimreise anzutreten.
Ehrlich gesagt, ich war froh, als ich unbeschadet wieder in meiner
vertrauten Umgebung war und ich die Abenteuerreise nach Brasilien gut
überstanden habe.
Fazit der Geschichte ist, das es im Prinzip keinen Sinn macht, Adressen
von sogenannten heiratswilligen Frauen zu kaufen. Entweder man
beschäftigt sich intensiv mit dem Thema und macht alles allein, was sehr
zeitaufwendig ist, oder man vertraut sich einer konventionellen,
deutschsprachigen Partnervermittlung in Brasilien an. Ich glaube das
letztere bringt mehr und ist nicht so zeitaufwendig.
Herzliche Grüße aus der
Schweiz Ihr Michael
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Der
unseriöse Adressenverkäufer in den USA hat mit einer seriösen Partnervermittlung
nichts zu tun. Latineuro.com hat keine Repräsentanz bzw. Niederlassung in Brasilien.
Die Amerikaner schalten jede Woche in der von Frauen gelesenen
Zeitschrift -Vivo- und andere Zeitschriften eine Kontaktanzeige. Frauen, die sich auf diese Anzeige
melden, werden nicht auf Seriosität überprüft. Latineuro.com nimmt jede
Frau in die Fotogalerie auf, die Text und Fotos per E-Mail
senden. Dabei gibt es kein Auswahlverfahren. Je mehr nackte Haut die
angemeldete Frau zeigt, um so besser für den Adressenverkauf.
Latineuro.com
achtet nicht darauf, ob die Frauen seriös sind oder aus dem
Rotlichtmilieu kommen. Jede Frau wird bei Latineuro.com aufgenommen. Einige
Männer haben einen Testkauf von Adressen bei Latineuro.com durchgeführt. Von
50 gekauften Adressen existierten tatsächlich nur 13 Frauen. Der Rest
war entweder unter der angegebenen Adresse nicht erreichbar, die Briefe
bzw. die E-Mail Adressen waren falsch, die Briefe kamen mit dem Vermerk
-unbekannt- zurück, die Telefonnummern waren falsch oder unvollständig,
entweder meldete sich niemand oder die Telefonnummer gehörte einer
anderen Person.
Von den 13 Frauen waren 4 Frauen, die aus dem
Rotlichtmilieu kamen. Drei Frauen waren in den USA seit einigen Jahren
verheiratet. Der Adressenverkäufer in den USA verkauft Adressen von
brasilianischen Frauen, die bis zu 10 Jahren in der Fotogalerie des
Adressenverkäufers angeboten werden, obwohl in Wirklichkeit die Frauen
schon mehrere Jahre in einer festen Beziehung leben. Es blieben am Ende
sechs Frauen übrig.
Fazit: Adressenverkäufer sind mit Vorsicht zu genießen. Der
finanzielle Aufwand, den Männer durch den Kauf
von Adressen investieren, steht in keinem
akzeptierbaren Verhältnis wie bei einer seriösen Partnervermittlung,
die gezielte Partnervorschläge macht und Vorstellungsgespräche mit den
Damen vereinbart.
Franz Samerlat - freier Journalist - Austria
Ich arbeite als freier
Journalist in Südamerika und habe die Arbeitsweise des
Adressenverkäufers Latineuro-USA recherchiert. Dabei habe ich festgestellt,
dass Latin-euro Adressen von brasilianischen Frauen verkauft, die
schon längere Zeit verheiratet sind. Zum Beispiel, die Adresse Nr. B4905
einer Rechtsanwältin wird im Internet von latin-euro-USA
zum Kauf angeboten obwohl die Frau über einem Jahr verheiratet
ist.
Rechtsanwältin Wladia Nr. B4905 ist
schon mehr als zwei Jahre verheiratet. Der Adressenverkäufer Latineuro.com
verkauft die Adresse der Frau immer noch.
Ich habe 570 Adressen von
Brasilianerinnen überprüft und festgestellt, das etwa 74% der
Damenprofile bis zu 10 Jahren in der Fotogalerie von Latin-euro-USA
verweilen, ohne das das Profil einer Frau gelöscht wird, wenn diese
einen Partner gefunden hat und um Löschung ihres Profils den
Adressenverkäufer aufgefordert hat. Der Adressenverkäufer Latin-euro-USA
löscht erst dann das Profil einer Frau in seiner Fotogalerie, wenn die
betreffende Brasilianerin mit Rechtsanwalt und Gericht droht.
Eine Brasilianerin
berichtete mir, dass sie bei dem Adressenverkäufer Latineuro angerufen
habe und um die Löschung ihres Profils gebeten hat. Man teilte ihr mit,
sie möge sich an die Partnervermittlung Latineuro in Brasilien wenden
und ihr Profil dort löschen lassen. Dies tat die Frau auch. Die
Partnervermittlung Latineuro-USA konnte ihr jedoch nicht helfen, weil sie
bei ihr keine Kontaktanzeige aufgegeben hatte. Fazit der peinlichen
Angelegenheit ist, dass der Adressenverkäufer Latineuro die Adresse
dieser Brasilianerin weiter verkauft und den Kündigungswunsch der Frau
ignoriert. Unglaublich - wahr.
Der Adressenverkäufer
Latineuro.com nimmt jede Frau in seine Fotogalerie auf, die Fotos und eine
kurze Beschreibung per e-Mail sendet, ohne die betreffende Frau auf
Seriosität zu überprüfen. Der Adressenverkäufer hat in Brasilien keine
Mitarbeiter, geschweige eine Niederlassung und keine Möglichkeit, das
Kontakt-Aufnahme-Begehren der Brasilianerinnen zu prüfen. Deshalb kann
es leicht passieren, dass etliche Frauen aus dem Rotlichtmilieu, unter
dem Deckmantel einer heiratswilligen Frau, in die Fotogalerie von
Latineuro.com .aufgenommen werden. Die Frauen verfolgen nur ein Ziel, einen
zahlungskräftigen Mann zu finden, den sie zur Kasse bitten können.
Sollten Sie eine
brasilianische Frau über den Adressenverkäufer Latineuro kontaktiert
bzw. kennen gelernt haben, die Geldforderungen an Sie gestellt hat, dann
lassen Sie, wenn möglich, die Finger von dieser Frau. Diese Frau wird
Sie solange um Geld bitten, bis sie genug Geld von Ihnen bekommen hat
und dann bei Nacht und Nebel für immer verschwindet. Die Argumente der
Frauen, die Ihr Geld haben wollen, sind vielfältig. Sie reichen von
"Meine Mutter ist schwer erkrankt", "Mein Bruder hatte einen
Autounfall", "Meine Schwester ist überfallen worden und liegt im
Hospital" usw.
Ich bin daran
interessiert, Ihre Erfahrungen mit Adressenverkäufer kennen zu lernen.
Sie können mir eine Mail schreiben und mir Ihre Erlebnisse mitteilen.
Kontakt:
Max Feuerstein
- Freier Journalist
In zeitlichen Abständen werden hier
Partnersuchende Männer zu Wort kommen, die bei Latineuro.com Adressen von
brasilianischen Frauen gekauft haben. Sie schildern ihre Erfahrungen und
Erlebnisse mit Adressenverkäufern und den Frauen, die sie kennen gelernt
haben oder auch nicht.
"Mein Name ist Wolfgang aus Emden in Deutschland.
Ich bin ledig, von Beruf Textil-Ingenieur und habe Mitte Mai 2007 bei Latineuro.com
in den USA 75
Adressen von brasilianischen Frauen für 99 USD gekauft. Ich habe allen
Frauen einen Brief mit meinen Fotos per e-Mail oder Expressbrief
zugesandt. Nach ca. 3 Wochen erhielt ich 11 Antworten. Weitere
Antworten habe ich nicht erhalten.
Ich habe in meinem Antwortbrief um Zusendung neuer Fotos
von den Frauen gebeten. 6 Frauen haben mir 2-4 Fotos
gesandt, die aber mit den Fotos in der Fotogalerie von Latineuro.com nicht
identisch waren. Ich war ganz schön sauer, dass sich die Frauen mit
falschen Fotos bei Latineuro.com angemeldet haben. 5 der restlichen Frauen
haben mir keine Fotos gesandt. Ich telefonierte mit 5 Frauen, die
verstreut in ganz Brasilien wohnen. Zwei Frauen sprachen kein Englisch,
obwohl sie in ihrer Anzeige angegeben haben, dass sie Englisch sprechen.
Die 3 übrig gebliebenen Frauen sprachen Englisch. Eine von den Frauen
war sehr sympathisch am Telefon und bereit, meine Einladung anzunehmen zu mir nach
Deutschland zu
reisen. Sie teilte mir mit, dass sie mich gern in Deutschland besuchen würde
wenn ich ihr 1350 USD für das Flugticket überweisen würde und weitere 300 EUR für die Eröffnung eines Sicherheits-Kontos
überweisen würde, damit sie eine
Sicherheit hat, falls ihr in Deutschland etwas passieren sollte. Ich
habe zu Mariana gesagt, dass ich das Flugticket hier in Deutschland
kaufen würde und ihr anschließend die Code-Nummer des Flugtickets mitteilen würde, mit
der Sie am Flughafen in Sáo Paulo das Flugticket ausgehändigt bekommen
würde.
Dies wollte Sie die Dame nicht. Mariana bestand darauf,
dass ich ihr das Geld auf ihr Konto in Brasilien überweise, was ich
ablehnte. Nach dem die Dame feststellte, dass ich ihr kein Geld
überwiesen habe, hat
sie den Kontakt zu mir abrupt abgebrochen. Ich habe noch mehrmals
versucht, Mariana telefonisch zu erreichen bzw. mit ihr per Mail Kontakt
aufzunehmen. Alles umsonst, sie hat sich nicht mehr bei mir gemeldet.
Je länger ich über diesen Kontakt nach denke, desto mehr bin ich zu der
Überzeugung gelangt, dass Mariana nur an meinem Geld interessiert war.
An meine Person war sie überhaupt nicht interessiert.
Ich kann nur jeden Partnersuchenden Mann
warnen, sich mit brasilianischen Frauen ein zu lassen, dessen Adressen
sie bei einem Adressenverkäufer erworben haben und die Seriosität der Frauen
nicht überprüfen können, geschweige diesen Frauen Geld zu schicken . Ich habe nach diesem Reinfall den
Kontakt zu den restlichen Frauen aus dem Adressenbestand abgebrochen.
Ich habe auch aufgrund dieser schlechten Erfahrung, den Kontakt zu dem
Adressen-Verkäufer in den USA abgebrochen und mich an eine etablierte
Partnervermittlung in Brasilien gewandt. Ich stehe mit dieser seriösen Partnervermittlung seit einiger Zeit in
Verbindung
und werde in Kürze eine Kennen Lern Reise nach Salvador-Bahia, Brasilien antreten,
um einige Frauen, die der Agentur persönlich bekannt sind, zu besuchen.
Herzlichen Gruß aus Emden in Deutschland Ihr Wolfgang."
Ich bin der
Heinz aus Frankfurt und habe bei Latineuro-USA die Adresse B5732 bei Bob-Latineuro-USA gekauft. Ich habe der Frau einen netten Brief mit
meinen Fotos nach Sáo Paulo geschickt. Als ich keine Antwort erhielt,
habe ich den Brief noch mal per Post und an die mitgelieferte e-Mail
Adresse gesandt. Auch nach drei Wochen erhielt ich keine Antwort. Danach
habe ich versucht, die Frau Alessandra in der Nähe von Sáo Paulo
anzurufen. Es meldete sich eine Bekannte von Alessandra, die mir
mitteilte, dass Alessandra nicht zu erreichen ist. Nach Drängen teilte
mir die Frau eine aktuelle Telefonnummer mit.
Endlich hatte ich
Alessandra am Telefon und teilte ihr meine Bemühungen mit, sie zu
erreichen. Sie teilte mir ihr Interesse mit, mich zu kennen zu lernen.
Jedoch nur unter der Bedingung, das ich ihr 300 €
überweisen würde, damit sie zum Friseur gehen könnte und Sachen kaufen könnte. Ich frage Alessandra, warum sie von einem Mann
Geld fordert, den sie nicht kennt. Ob sie keine Angst hat, dass der
Mann dann kein Interesse mehr hat sie kennen zu lernen? Sie teilte mir
mit, dass sie sich die Männer aussuchen kann. Es melden
sich jeden Tag 5-10 Männer auf Ihre Kontaktanzeige bei Latineuro in
Florida USA. Nach dieser Aussage war das Telefongespräch für mich
beendet. Den Kontakt zu der Frau habe ich abgebrochen. Ich
habe der Frau kein Geld geschickt. Ich habe mich bei Latineuro-USA
beschwert. Ich erhielt keine Antwort.
Der Adressenverkäufer hat die Kontaktanzeige immer noch auf seiner
Website und verdient mit dem Verkauf der Adresse weiterhin Geld
obwohl er weiß, das Frau B5732 nur scharf aufs Geld ist.
Heinz am 09.10.07 veröffentlicht.
Senden Sie mir Ihren Erfahrungsbericht mit dem Adressenverkäufer
latineuro.com - Schreiben Sie an:
Max Feuerstein -
Freier Journalist